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1. Tag Berlin -Oderberg

Nach einem langen Einstiegs Abend klingelte heute morgen 0415 der Wecker, alle waren Total fit 😴. 

Pünktlich um 0500 starteten die Maschinen. 2 x Caterpillar Diesel à 430 PS! Leider konnten wir die auf der heutigen Fahrt nicht ausreizen, kommt aber noch. 

Wir starten in Berlin Köpenick und müssen einmal durch die ganze Stadt raus Richtung Oder (Stettin).

Nach einigem ducken auf der Flybridge wegen den Brückenhöhen (Boot 390 cm Höhe / niedrigste Brücke 400 cm) erreichen wir die Mühlendammschleusse, die ab 0600 Ihren Betrieb aufnimmt. Über eine Gegensprechanlage melden wir uns an und schon gingen die Tore auf. Danach geht es am neu gebauten Berliner Schloss, dem Berliner Dom, Reichstag und Hauptbahnhof Richtung Charlottenburg vorbei. 

Vor der Schleusse Charlottenburg, unterhalb der Stadtautobahn mussten wir kurze warten und weiter ging es nach Spandau. An der Zitadelle Spandau die nächste Schleusse. Wir verlassen die Spree und werden zu Berg gebracht hoch zur Havel. Wir passieren Tegelort, Tegeler See und münden dann auf den Oder-Havel-Kanal ein. Es ist nun ca. 1000. Ein kurzer Moment mal die Augen zu machen und etwas Schlaf nach holen. Nach einigen Kilometern, Stunden und wunderschönem Wetter kommen wir an die Lehnitzschleusse. Wir passieren 6 m Höhenunterschied. Beim Schleussen werden wir noch schön von der WSP (Wasserschutzpolizei) kontrolliert. Das Boots Nummernschild war nicht zu sehen. Das Beiboot und mein Fahrrad haben dies verdeckt. Akkurate 20,- Euro Bußgeld, somit war die Urlaubskasse aufgebraucht 😉.

Nach der Lehnitzschleusse geht es Richting Schiffshebewerk Niederfinow. Der Kanal wird enger, Schubverbände dürfen nur Einbahnstraßen mäßig fahren und Überholen verboten! Entgegenkommender Schiffsverband bedeutet äußert rechts fahren. Ich bin am Steuer, der Kapitän hält einen gepflegten Mittagsschlaf und ich komme ins schwitzen. Einerseits vom Wetter, 30 Grad und Sonnenschein, andererseits weil der Schubverand kurz vor uns sehr viel Platz vom Kanal einnimmt und sich etwas quer stellt. Aber alles gut, wir haben es geschafft Kollisionsfrei an einander vorbei.

Der Autopilot wird eingestellt. Der Kanal ist Kerzen grade und die Fahrt ist entspannend. Wir sehen viele Leute, Kinder die am Kanal liegen, Picknick machen aber auch Baden gehen. Das Wasser ist Glasklar, Wahnsinn. Nach vielen Stunden erreichen wir das Schiffshebewerk Niederfinow. Die Tore sind offen, als ob Sie nur auf uns gewartet hätten. Es ist 1800 und wir fahren mit dem Fahrstuhl zu Tal. 

Wir haben nun die Oderberger Gewässer erreicht, noch 45 min bis zum ersten Zwischenstop Marina Oderberg.

Wir legen an und machen fest, reservieren einen Tisch für das Abendessen und schon ist der Tag nach einem guten Mahl und netten Leuten in der Marina vorbei.

Morgen früh geht es weiter. 

Ziel Strahlsund, Barhöft oder keine Ahnung wie weit wir es schaffen.

 

1. Tag los geht es nach Lissabon

Der Wecker klingelte 0415, voll unsere Zeit. Nach dem alle im Bad durchwaren fuhren wir los. Zum Glück kein Stau, eine kurze Notbremsung auf der Stadtautobahn, zum Glück nix passiert! Weiter geht es nach Charlottenburg. Vorbestelltes Taxi hatte keine Geduld und fuhr erst einmal ohne uns los. Dank App haben wir Ihn gleich wieder zurückgepfiffen. Wir waren halt just in Time. Am Flughafen war alles Roger, was ich mich nur immer mehr wundere, es wollte keiner unsere Ausweise sehen. Das ist ein Ding. Da könnte ja jeder hier einsteigen und nach Brüssel fliegen.
Nun gut, angekommen in Brüssel sind wir umgestiegen, wir hatten 1 Stunde Aufenhalt und fanden dies einen guten Zeitpunkt zum Frühstücken. Die Esskultur der Belgier ist jedoch etwas Gewöhnungsbedürftig, etwa Crossaint oder eigenartig belegte Paninis. Nun gut wir sind satt geworden.

Weiter geht der Flieger nach Lissabon. Gestartet in Berlin bei 3 Grad und angekommen bei 24 Grad in Lissabon, ein Traum.

Ab geht es mit dem Taxi zum Appartment in den Stadtteil Bairro Alto, wo die Stadt 2 Gesichter hat, später mehr dazu.

Eingetroffen am Ziel zeigte das Taxometer 14,- Euro und der Fahrer verlangte 30,- Euro, etwas Verwunderung kam auf. Wir wurden gewarnt und sind dann doch drauf reingefallen.

Unterkunft ist der Hammer 150 qm, 2 Bäder, 2 Terrassen, 1 Balkon und jeglichen Schnick Schnack. Traumhafte Ausstattung.

Nach kurzem schwärmen sind wir schnell Proviant holen gegangen. Danach ging es Berg auf Berg ab durch die Viertel. Wahnsinns Eindrücke, tolle Stadt.

Nach einem langen Fußmarsch bei 30 Grad kam der kleine Hunger auf. Was wir jedoch noch nicht wussten war, hier gibt es erst wieder ab 1900 Essen, da aber der Tip im Cofre unbedingt was Essen zu gehen uns so schmackhaft gemacht wurde haben wir tapfer Durchgehalten und haben es nich bereut.

Ab nach Hause auf die Couch, der Tag war lang. Morgen ist Sightseeingtour usw. angesagt.


  

Tag -91, noch genau 3 Monate und dann geht es los…

Heute, erste Tat, einen eigenen Blog erstellt.

Am 08.05.2015 geht es los, also noch genau 91 Tage bis zum Abflug.

Und da geht es hin:   martinique_flagg
Nein das ist nicht direkt Frankreich, also nich das Frankreich auf dem europäischen Festland eher eine Region davon.

Anbei noch ein Hilfe: Coat_of_arms_of_Martinique.svg

In den nöchsten Tagen und Wochen wird sich die Seite noch mit weiteren Beiträgen und Bildern erfüllen, also viel Spass beim lesen und mitschreiben.