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2. Tag Oderberg – Karlshagen auf Usedom

Der zweite morgen beginnt Punkt 0500. Nach allen Vorbereitungen starten wir pünktlich 0600. Es sind gut 3 Km bis zur Schleusse Hohensaaten. Wir Funken die Schleusse an und fragen wann die nächste Schleussung ist, nach 5 min. Parken öffnet sich das Tor. Es gab noch eine kurze Ansage vom Werter, da wir auf der falschen Seite festgemacht hatte aber alles Gut! Wir fahren rein und sind die einzigsten, los geht es.

Nun sind wir auf der Oder, Natur pur! Linke Seite Deutschland, rechte Seite Polen. 

Ps. Wie auch immer das geht wir haben auf der ganzen Fahrt LTE Netz, so eine Abdeckung habe ich nicht mal in Berlin. 

Uns werden schön Stullen geschmiert und wir genießen die Fahrt müssen jedoch aufpassen da die Oder an einigen Passagen sehr niedrig ist, wir müssen teilweise Zick Zack fahren. Vorbei an Schwedt und weiter Richtung Stettin.

Kurz vor Stettin müssen wir vor der Eisenbahnbrücke Podjuchy Stop machen. Es ist 1100. Wir versuchen über Funk den Brückenwerther anzufunken, leider ohne Erfolg. Wir googeln. Hätten wir mal eher machen sollen. 

Siehe Blog MS Kalypso

Wir holen unseren Telefonjoker raus. Ich rufe unseren polnischen Kollegen aus Stettin an und bitte Ihn da mal telefonisch Kontakt aufzunehmen. Er hat Ihn erreicht, jedoch nicht so gute Nachrichten. Wir müssen also noch ein ein halb Stunden warten. Die nächste Öffnung der Brücke ist 1230. Es ist eine Eisenbahnbrücke und abhängig von polnischen Bahnfahrplan, was ein Glück das dies eine Hauptverkersstrecke ist und in den 1 1/2 Stunden ganze 3 Züge durchgefahren sind.

Schön dann haben wir alle mal Zeit zu telefonieren oder sonstigen zu erledigen, Schade nur das wir nix wirkliches zum festmachen finden. Aber irgendwie bekommen wir es hin.

Die Öffnung der Brücke erfolgt pünktlich und dauert inkl. Schließung ganze 7 min. So viel dazu.

Weiter geht es über Kanäle am Hafengebiet von Stettin vorbei. Durch die Stadt könnten wir leider nicht da unser Boot zu hoch ist oder die Brücken zu niedrig. Wie man es sieht.

Es geht weiter Richtung Stettiner Haff. Das Herz rutschte kurz wieder in die Hose, als beim Übergang von der Oder in den Haff das polnische Polizeiboot von hintenangesprintet kam. Wir fahren langsamer, die auch. Die geben Gas, wir auch. Sie überholten uns und machten eine kehrt wende und rasten wieder zurück nach Stettin. Wir waren alle der Meinung die wollten nur Spaß haben und über unsere Wellen springen.

Wir sind gute 3 Stunden unterwegs mit ca. 25 Km/h. Stettiner Haff – Großes Haff – kleines Haff Richtung Peenestrom.

Am Eingang des Peenestroms passieren wie die Hubbrücke Karnin.

Die Fahrt über den Peenestrom zieht sich, es gibt aber viel zu sehen, wunderbare Landschaft. Steuerbordseitig Usedom Backbordseite Festland. 

Durch den Verzug an der Brücke Podjuchy schaffen wir nicht ganz unser vorgenommenes Ziel. Wir rufen den Hafenmeister an und fragen nach ob noch Platz ist für ein 15 m (48 Fuß) Sporboot ist. Er teilte uns mit für Euch immer. Wir steuern Karlshagen Hafen an. Gegen 1915 erreichen wir unseren Zwischenstop und machen Fest, fahren alle Runter. Die Luft steht und die Sonne brennt. 

Zum Abschluss gehen wir essen, natürlich Fisch, es war super. Essen kann man nur empfehlen.  Veermaster.

Es ist nun wieder 2330 und wir sitzen noch gemütlich auf dem Boot, wir können ja morgen ausschlafen, wecken ist erst 0600! 

Nachti an alle.

Abfahrt von der Marina Oderberg
Schleusse Hohensaaten Ost
Oder
 
so leben polnische Rinder an der Oder
Natur pur! Ein Otter schwimmt vor uns
Frühstück
Eisenbahnbrücke Podjuchy
an Stettin vorbei
Schnell über den Stettiner Haff
Hubbrücke Karnin
Das Tor nach Usedom
Wolgast Peenewerft
Boot :-))

Letzter Tag Lissabon-Brüssel-Berlin-(Erfurt)

Der Morgen war gekommen an dem wir wieder zurück mussten, voller Wehmut machten wir uns fertig, verließen unsere Traumhafte Dachgeschoss Wohnung und tranken noch einen letzten guten Kaffee im TimeOut. Weiter ging es mit der Metro zum Aeroporto. Es läuft alles wie geschmiert, außer das der Flieger 40 min. Verspätung hat. Zum Glück haben wir ausreichend Aufenthalt in Brüssel. In Brüssel gelandet geht es noch etwas die Beine vertreten und haben ein Leffe zu uns genommen Weiter geht es nach Berlin. 

In Berlin angekommen geht es ab ins Taxi und dann nach Hause. 

Fazit: Lissabon lohnt sich!!! Nicht abschrecken lassen von den Sonnenbrillen und Hash Verkäufern, Yellow Bus Tours nehmen alle 3 Linien, dann kann man mit dem Ticket auch die berühmte Tram Linie 28 fahren, Tuk Tuk fahren, gibt echt nette Tuk Tuk Fahrerinen, Fußball und natürlich Portugiesisches Essen und Eis, sowie Sonne und auch nette Menschen. 

Ps. Gutes Schuhwerk einpacken :-))

Heute Gibt es für alle Leser meines Blogs noch ein Herz aus Blumen.

  A

4. Tag Lissabon, der letzte Tag

Wir kommen dem Ausschlafen immer näher, auch kein Handy oder sonstiges hatte sich heute gemeldet. Nach dem Aufstehen und fertig machen gingen wir zur Markthalle um uns etwas zu stärken für den Tag, es ist bereits 11:30 Uhr. Dann machten wir uns wie geplant auf den Weg in das, zur Expo 1998, neu gebaute Viertel Olivais Norte. Zum Ozeanarium. Wir schlenderten am Tejo Ufer unter der Seilbahn entlang und waren etwas in der Shoppingmal unterwegs.

Uns tun nach den 3 Tagen allen die Füße und Beine weh. Wir machen uns auf dem Heimweg. Vorher müssen wir noch über Los, also Eisdiele, hier schließe ich mich das erste mal in den 3 Tagen an. Ich stelle Fest das sich die italienischen Eisverkäufer in Deutschland warm anziehen müssten wenn die portugiesischen Eismacher kommen würden. Weil es so schön war, halten wir auch gleich noch am Bäcker an. Diese Blätterteig Dinger gefüllt mit Pudding sind uns einfach nicht aus dem Kopf gegangen. Beim Bäcker muss man hier sogar Nummern ziehen. Verrückt.

Nach erfolgtem Kaffee trinken und chillen machen wir uns bereit für den Fußball Abend und ziehen los. Trotz bewölktem Himmel ist es sehr warm und schwül.

Nach erfolgreichen Shopping im Fan Shop suchen wir den Eingang auf und nahmen unsere Plätze ein, ein tolles Stadion, nur leider ohne Bier mit Alkohol. Nun gut muss der Hotdog halt so schmecken.

Das Spiel verspricht einiges und hält dieses auch. Nach einigen gelben Karten, 1x rot für die Gäste und einem Schiedsrichter Wechsel (Verletzungsbedingt) stand es 5:1 für Sporting. Es hat eigentlich nur noch ein Elfmeter gefehlt für den äußerst perfekten Fußball Abend. 

Im strömenden Regen flitzen wir zur Metro und machen uns auf dem Heimweg. Auf dem Rückweg kommen wieder durch das TimeOut.Ein höllischer Fehler, jedoch den Burger konnten wir uns am letzten Abend nicht verkneifen, was jetzt kneift ist der Hosenbund.

Ein toller Abend geht wieder mal zu Ende und morgen geht es leider wieder nach Hause.

   
    
    
    
 

3. Tag Lissabon es geht weiter

Tag 3 in Lissabon steht an, es ist 0830 Uhr und diesmal ist es keiner der sein Ladekabel sucht, nein es ist ein lautes Piep Piep Piep, von einem Handy was nicht auf Lautlos gemacht wurde. Nun gut, immerhin länger geschlafen als den Abend zu vor, obwohl bin ja viel später ins Bett.

Wir frühstücken wieder Gemeinsam auf der Terrasse und lassen es uns gut gehen.

Dann gehen wir Gemeinsam zur Markthalle um uns umzuschauen. Hätten wir schon viel eher machen sollen, auf der einen Seite ganz Traditionell als Markthalle mit frischen Fisch und Gemüse auf der anderen Seite mit tausenden Essensständen. In Berlin nennt man das Food Market alias „Neue Heimat“.

Wir ziehen weiter mit der Metro zum Campo Grande, da befindet sich das Fußball Stadion „Estadio José Alvalade“ hier ist Sporting Portugal Lissabon zu Hause. Neben Benfica der 2te. Liga Nos Club. Wir haben Karten für Sonntag in bester Lage ergattert. Wir suchten das Museum auf, da war jedoch nicht wirklich was los und schauten uns dann noch etwas im Fan Shop um.

Dann fuhren wir zurück mit der Metro Richtung Rossio, denn wir hatten ja noch die Tram Tour Castelo fahrt offen. Einmal Berg auf und steil Berg ab um das Alfama Viertel. Wir gingen danach wieder in die Rua Augusta, der Einkaufsstraße von Lissabon.

Wir kamen an dem Kuchen Schaufenster nicht vorbei und machten Rast. Einen Kaffee, eine Sangria und viele leckere Sachen Kuchen mussten wir zu uns nehmen. Dabei schmiedeten wir weiter Pläne für den Tag heute und morgen.

Heute stand noch Shopping an, Souvenirs und andere schöne Dinge. Leider war der Plan nicht von  Erfolg gekrönt. Enttäuscht gingen wir nach Hause. Ruhten uns aus, machten ein Mittagsschläfchen. 

1830 Uhr machten wir uns wieder auf die Socken, mit der Tram die den steilen Berg hochfährt im Nachbarhaus und dann zu Fuß zum Praca do Comercio. Von da aus wurden wir mit dem Tuk Tuk zum Castelo gebracht. Wir drehten eins zwei runden ums Castelo und schauten uns die kleinen Gässchen an. 

Auf dem Rückweg hatten wir ein Spezielles Ziel, welches wir gestern bereits ausgespäht hatten. Petit Castro, es gab lecker Octopus, Lachs und Dorsch, es hatte sich echt gelohnt.

Wir spazierten weiter Richtung Docks, wir hatten gelesen das da noch was los sein soll abends. Der Fußmarsch war ca. 45 min, so dass wir 2315 Uhr ca. das Ziel erreicht hatten. Wir stellten jedoch schnell fest, es war alles zu. Dabei haben wir den ganzen Tag darauf ausgelegt uns den örtlichen Gegebenheiten anzupassen, also alles etwas später auszurichten. War jedoch immer noch zu früh. Gegen 2400 Uhr kehrten wir nochmal in unserer Bar vor unserer Haustür ein. Wir waren fast die einzigen.

Da dies uns keine Ruhe gelassen hat, googelten wir noch mal in Foren. Da war uns dann klar, es geht da erst ab ca. 0200 Uhr los, verrückt. Das wollten wir dann doch nicht mehr in diesem Moment. Also gab es noch einen Absacker und dann nach Hause. Morgen ist auch noch ein Tag.

   
    
    
   

2. Tag Lisboa

Die erste Nacht, bzw. der erste morgen begann mit einem trampeln. Jemand suchte früh um 0700 Uhr ein Ladegerät für sein Windows Phone die Katze hatte auch schon Miaut (Klingelton), jemand rief an. Nach polternder suche, stellte man fest das ein IPhone Ladekabel nicht ganz passt. Problem bei der ganzen Sache war, ich war wach!  

Nachdem der Rest auch munter wurde begann der Tag mit Sonnenschein, lag wahrscheinlich daran das ich die Musikanlage in Gang gebracht hatte.

Wir machten ein ausgiebiges Frühstück mit allem was dazugehört, die Marmelade war nur Alibi.

Nach Enstpannung in der Sonne auf der Terrasse ging es los in die Stadt. Heute war die EXTREM TOURISTEN TOUR angesagt. Lissabon 3 in 1 mit Yellow Bus Tours, nur zu empfehlen. Der Tag ist damit ausgebucht. 2x Bus / 1x Tram.

Erste Runde, etwas Altstadt, Expo Gelände von 1998 „Neuste Stadt“, dann das was ab dem 19. Jahrhundert gewachsen war und wieder ab zum Ausgangspunkt. Ist schon ein krasser Unterschied zwischen allen Teilen.

Ich will nicht zu viel schreiben, einfach mal selber erleben. 😉

Pause

Das ein oder andere Eis wurde gegessen, Kaffee getrunken und weiter geht es zur zweiten Runde. Start wieder Praca de Figueira.

Die nächsten 2 Stunden waren noch interessanter über Lissabon und Portugal zu erfahren. 17xx war nach einem Erdbeben und einem Tsunami kaum etwas von Lisboa übrig geblieben. Danach hieß es „die Toten müssen wir begraben und die lebenden am Leben halten“! Der Wiederaufbau begann. Die Stadt hat sehr viele Facetten und wunderbar erhaltene Bauten. Hier waren sogar auch die Römer und die Mauren. Portugal war eine Entdecker Nation, bsp. Brasilien. Aber wollte ja jetzt keinen Wiki Blog machen.

Danach sollte es noch mit der Bahn zum Castle gehen, war jedoch schon Winterfahrplan, also morgen.

Stattdessen sind wir noch durch die Stadt spaziert. Endlich mal mit der Steilbahn gefahren, denn das war im Preis mit inbegriffen.

Dabei waren wir auf einem der vielen tollen Aussichtspunkte mit einen traumhaften Ausblick.

Wir liefen weiter Treppe auf und Strasse runter um wieder Treppe auf zu laufen bis zum Castle, obwohl wir da mit der Tram hinwollten. Wir liefen schnurrstrags vorbei um was zu Essen, immerhin war es nach 1900 Uhr und es gab was, lecker Fisch, kann man nur empfehlen. Auch Hühnchen geht hier immer. Danach gingen wir nach Hause um uns kurz umzuziehen, es wurde frisch, nur noch 22 Grad.

Dann ging es wieder mal Treppen auf in das besagte Viertel Bairro Alto. 10 min von uns. Wir wollten Kneipen erleben mit Live Fado Musik. Ist uns nicht ganz gelungen, war trotzdem ganz nett. 

Es ist 0100 Uhr und der Abend geht zu Ende. Ich hoffe das ich nachher mal ausschlafen kann. 😦

   
    
       
 

22. Tag Martinique-Paris-Berlin

Der letzte Tag ist herangekommen. Wir fahren Frühstück in St. Lucia los nach Le Marin, wo wir gestartet sind. Das Meer ist etwas „kappelig“ und die letzte Fahrt zehrt an allen Seekranken.

Letzter Zwischenstopp, letztes Mal mit dem Dinghy an den Strand. Angekommen in Martinique sehen wir die Indigo Star, die Geissens sind oder waren hier. Sie haben anscheinend die gleiche Tour gemacht wie wir. Vor 2 Wochen waren Sie noch in Grenada.

Abends wird das letzte Mal die Bar besucht. kokoarum, es wird Live Musik gespielt und getanzt. Noch mit dem ein oder anderen Einheimigen ein Small Talk Gehalten und dann ist der Urlaub auch schon wieder vorbei. Schlurzzz.

Der Rückflug war anstrengend und langwierig. Im Flieger könnte ich wieder nicht schlafen und habe die ganze Zeit Filme geschaut. In Paris waren es 17 Grad und Regen. Schön das ich die kurzen Hosen angelassen habe. Berlin war dann nicht ganz so schlimm, immerhin 22 Grad.

Zum Urlaubsabschluss noch schnell ein Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat gegönnt und dann nach Hause zum Wäsche waschen und zum Schlaf nachholen.

So das war es dann erst einmal mit dem Urlaubsbloggen. Es hat mir riesig Spaß gemacht. Ich möchte mich auch ganz herzlich für Eure Kommentare bedanken. Also dann bis zum nächsten Urlaub.

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21. Tag St. Lucia

Es regnet, dies mal nicht nur Liquid Sunshine (eine kurze husche), es ist etwas mehr. 

Der morgen beginnt mit Abrechnung, wer hat was bezahlt und wieviel bekommt der eine vom anderen.

Danach geht es das letzte Mal an den Pool und es wird das Relegationsspiel HSV vs. KSC geschaut per Live Stream und IPad. 

Nach einem kurzen Sonnenschein regnet es sich richtig ein. Zum 01.06. beginnt hier auch noch die Hurricane Saison.

  

  

20. Tag St. Vincent / St. Lucia

St. Vincent ist die Hauptinsel mit den meisten Einwohnern und wo die größte Armut wohl herrscht. Wir bekommen davon aber nix mit. Wir sind in der Young Island Cat und Ankern. Nur ein Zwischenstopp zwischen Bequai und St. Lucia. In St. Lucia angekommen halten wir wieder in der Marigot Bay und fahren erstmal an den Pool zum Capella Resort. Abkühlen nach einer 9 Stunden Fahrt auf See haben wir uns das verdient. Wir werden hier nochmal 2 Nächte bleiben bevor es zur letzten Etappe nach Martinique geht. 

  

19. Tag Bequai 2

In Bequai war auch Pfingstmontag. Die einheimige Cricket Manschaft hat die Meisterschaft gewonnen. Die Insel bebt. Trotz Feiertag! Nach einen schönen Filme Abend, mit Beamer und selbst gebauter Leihnwand ging um 0700 der Generator angemacht. Die Nacht war vorbei. Von wegen Urlaub, Erholung und ausschlafen. Nix da! 

   
   

18. Tag Bequia 

nach 2 Tagen Mustique geht es weiter auf die Nachbar Insel Bequia. Es wird auf der Fahrt wieder Schleppangeln gemacht. 

Es beist, die Maschinen werden gestoppt und die Angel wir mühevoll eingeholt. Der Fang kann sich sehen lassen ein Yellow Tuna, Gelbflossen Tuhnfisch.

Es wird filetiert und auch gleich roh, mit etwas Salz und Limette, verzehrt.

Ein Traum frischer geht es nicht. Wir schätzen Markt Wert ein 100ter.

Ps. Nur kurz zu Klarstellung hinter dem Bild bin nicht ich!