In Bequai war auch Pfingstmontag. Die einheimige Cricket Manschaft hat die Meisterschaft gewonnen. Die Insel bebt. Trotz Feiertag! Nach einen schönen Filme Abend, mit Beamer und selbst gebauter Leihnwand ging um 0700 der Generator angemacht. Die Nacht war vorbei. Von wegen Urlaub, Erholung und ausschlafen. Nix da!
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18. Tag Bequia
nach 2 Tagen Mustique geht es weiter auf die Nachbar Insel Bequia. Es wird auf der Fahrt wieder Schleppangeln gemacht.
Es beist, die Maschinen werden gestoppt und die Angel wir mühevoll eingeholt. Der Fang kann sich sehen lassen ein Yellow Tuna, Gelbflossen Tuhnfisch.
Es wird filetiert und auch gleich roh, mit etwas Salz und Limette, verzehrt.
Ein Traum frischer geht es nicht. Wir schätzen Markt Wert ein 100ter.
Ps. Nur kurz zu Klarstellung hinter dem Bild bin nicht ich!
17. Tag Mustique 2
Schalfen bauchten wir nicht wirklich gehen. Wir machen einen kurzen Inselausflug. Etwas spazieren und ab zum Gottesdienst , ist ja wieder Sonntag. Ich schaue mir etwas die Insel an. Egal wie groß jede Insel ist, Hauptsache ein Flughafen. Danach sind wir in der bekanntesten Bar „Basil’s Bar“ . Hier trat mehre male zum Mustique Blues Festival Mick Jagger auf.
Abends gibt es das erste Mal Lobster.
16. Tag Mustique
Früh waren wir wieder Schnorcheln. Wieder eine Schildkröte unter Wasser gesehen. Fotos folgen später, wir haben nur eine Unterwasserkamera.
Noch schnell ein paar T Shirts bei Sidney gekauft und weiter geht es von den Tobago Cays nach Mustique.
So stellt man sich Karibik vor! Es wird immer schöner. Wir essen über den Dächern von Mustique im The View, ein traumhafter Ausblick. Danach wird mit den Einheimigen gefeiert. Ist schon etwas eigenartig wenn 4 weisse in eine Disco mit 80 dunklen feiern. Aber kann nur sagen Respect!!! Alle freundlich.
15. Tag Tobaco Cays
Nach einigem hin und her, einklarieren und so fahren wir gegen Mittag los um die Ecke zu den Tobaco Cays. Ein Naturschutzgebiet, hier kann man mit Schildkröten Schnorcheln.
Ich stelle wieder mal fest Schnorchel liegt mir nicht, bekomme die Taucherbrille nicht richtig auf und habe immer Wasser drin. Naja wir üben weiter, haben ja noch ein paar Tage.
13. und 14. Tag Sandy Island, Petite St. Vincent, Petite Martinique, Palm Island und Union Island
Mustique haben wir noch nicht geschaft, wie gesagt die Pläne ändern sich minütlich. Man! Am 13. Tag geht es wieder 0500 Ortszeit raus, wir wollen Angeln. 2 Bisse haben wir gehabt aber nicht rausgeholt, abgerissen.
Wir fahren dann nach Cariacou und klarieren aus.
Weiter geht es nach Petite St. Vincent und Petite Martinique. Wir sind gerade im Niemandsland. Einige fahren rüber nach Petite Martinique und wir fahren auf die andere Seite Petite St. Vincent. schön Burger Essen in gehobener Umgebung. Hier hatte wohl auch schon Silvester Stallone Urlaub gemacht. Man kann hier Ferienhäuser Mieten für einige mehr Dollar, man muss nur die Flagge an seinem Haus hissen und schon kommt die Bedienung mit dem Cady an.
Wir fahren an Rifen vorbei die, wenn man nicht richtig Karten lesen kann, zum Verhängnis werden. Man läuft schnell auf.
Wir erreichen Palm Island. Tip mal googeln, coole History. Für 99 $ erst einmal für 99 Jahre gepachtet.
Vor Palm Island, endlich mal wieder ein Schildkröte gesehen.
Danach geht es endlich nach Union Island. Fast etwas Eisern! Union halt. Wir legen im Lambi an. Etwas Urig. Die Köchin wird extra für uns gerufen. Das Essen war sehr gut, es gab unter anderem Hai.
Ps. was mir gerade einfällt Dingkie wir übrigens so geschrieben „Dinghie“ oder so „Dinghy“. Sorry für den Fauxpas.
12. Tag es geht zurück Richtung Norden
0500 in Grenada, wach werden. Etwas aufräumen und dann geht es los. Jetzt haben wir Zeit genug im Hafen verbracht.
Wir fahren nun wieder Richtung Norden, dass heißt gegen Wind und Welle fahren. Es knallt und scheppert. Wahnsinn was so ein Gefährt aushalten muss.
Ich suche vergeblich einen Schattenplatz, jedoch ohne Erfolg. Die Sonne steht hoch am Himmel. Der schattige Ort ist in der Kajüte, nur da bekommt man keine Luft.
Wir treffen in Sandy Island ein. Eine kleine Insel in einem Naturschutzgebiet. Hier können wir nur an Mooringbojen festmachen. Die Insel ist gute 300 m lang und 20 m breit. Wir fahren rüber mit dem Dingkie, einige Schnorcheln auch zur Insel. Wir sehen Fische, ein haufen Seeigel und ein Rochen wird auch unter Wasser gesichtet.
Wir wollten eigentlich um die Ecke nach Cariacou zurück um auszuklarieren. Jedoch war der Anblick der Insel so fesselnd das wir einfach hier geblieben sind.
Morgen wird wieder ein versucht gemacht zu Angeln und es soll nach Mustique weiter gehen. Wir nehmen uns immer so viel vor und schaffen teilweise nicht mal die Hälfte. Urlaub!!!
11. Tag Grenada Beach
Wieder ein Tag der voll entspannend anfängt. Es wird frisches Toast Brot und Würstchen mit dem Dingkie gekauft. Englisch Breakfest. I Love it. Mittags geht es an den Strand. Wir sitzen unter Palmen so wie es sich gehört. Ein kleiner Bahama Mama wird beim Baden im Meer zu sich genommen und Genossen.
Man könnte denken das wir hier nur essen und trinken, Wasser natürlich 😜, zur Beruhigung, dem ist so! Es ist immerhin Urlaub!
Übrigens , ganz vergessen zu schreiben die Geissens waren am Freitag hier, so wurde uns berichtet. Leider leicht verpasst. Deutsche Aussteiger kennengelernt die seit 5 Jahren mit einem Segler unterwegs sind. Die Geissens waren ihn nicht bekannt.
Sowas soll es geben wenn man länger von zu Hause entfernt ist.
Bilder gibt es heute mal nicht, wir werden noch genügend Strände anfahren.

Merke, man sollte immer auf erfahrene Menschen hören. LSF 20 ist definitiv in der Karibik zu wenig, 50 oder 50+ ist das Geheimrezept.
10. Tag Grenada Part II
Nach einem langen Abend und einer kurzen Nacht geht es los mit der Sightseeingtour. Wir fahren im Linksverkehr Richtung Wasserfall und einem See in einem Vulkankrater um diesen zu erreichen müssen wir durch den Dschungel. Vorher halten wir noch an einer Kirche an, es ist Sonntag und Gottesdienst. Danach fahren wir an den Strand. Ab und zu gehen wir uns an der Umbrella Bar abkühlen. Die Cocktails sind hier überall einfach nur lecker.
9. Tag Grenada entdecken Part I
Diesmal richtig lange geschlafen für die Verhältnisse. Es ist um 0800 und es geht kein Lüftchen, die Sonne drückt schon wieder. Das Dingkie wird klar gemacht und es geht rüber zum Marina Office, Rent a Car. Auf der Insel gibt es zum Glück nur Autos mit Automatic. Danach erst einmal ab in den Pool kurz erfrischen. Es ist 0900 und die Sonne steht noch nicht mal ganz oben am Himmel.
1330 wird ein weiters Bordmitglied am Flughafen abgeholt, nun sind wir für eine Woche zu acht. Ich bleibe erst einmal an Bord. Da gibt es viel Schatten und gute Musik.
Die Sonne geht mit einem Schlag unter, jetzt ist es auch Zeit für mich sich zu bewegen.
Alle kommen vom Pool gut angeheitert zurück. Es ist Essenszeit, alle sind ausgehungert. Es gibt mal schnell wieder Nudeln. Die Pfanne fängt mit einem Schlag an zu brennen, wird wohl an der Mischung, heises Öl mit Wasser gelegen haben. Loderndes Feuer, zum Glück haben wir 4 Feuerlöscher an Bord. Die Pfanne fliegt in Meer, sie ist gelöscht. Wieder ein Moment, den man sich nur merken kann, da zu schnell für die Kamera.
Wir fahren schnell mit dem Dingkie einkaufen.
Am Abend gehe ich etwas spazieren, Land und Leute kennenlernen. Eigentlich auf der Suche nach Ziggis, lerne ich Tjimmie kennen. Er erzählt mir von seinem Boot und was er hier so alles macht. Ich muss sehr konzentriert zuhören. Er spricht Creolisch, Mischung aus Englisch und Französisch.
Bevor ich mich umschauen kann sitzen wir schon in einem „Taxi“ oder Tuk Tuk, keine Ahnung wie man das hier nennt. Wir fahren ein Stück, Leute steigen ein und wieder aus. Wir sind angekommen, einem Platz voller einheimischer gelandet. Hier spielt das Leben. Es gibt Carib Beer und Chicken.



































