Letzter Tag Lissabon-Brüssel-Berlin-(Erfurt)

Der Morgen war gekommen an dem wir wieder zurück mussten, voller Wehmut machten wir uns fertig, verließen unsere Traumhafte Dachgeschoss Wohnung und tranken noch einen letzten guten Kaffee im TimeOut. Weiter ging es mit der Metro zum Aeroporto. Es läuft alles wie geschmiert, außer das der Flieger 40 min. Verspätung hat. Zum Glück haben wir ausreichend Aufenthalt in Brüssel. In Brüssel gelandet geht es noch etwas die Beine vertreten und haben ein Leffe zu uns genommen Weiter geht es nach Berlin. 

In Berlin angekommen geht es ab ins Taxi und dann nach Hause. 

Fazit: Lissabon lohnt sich!!! Nicht abschrecken lassen von den Sonnenbrillen und Hash Verkäufern, Yellow Bus Tours nehmen alle 3 Linien, dann kann man mit dem Ticket auch die berühmte Tram Linie 28 fahren, Tuk Tuk fahren, gibt echt nette Tuk Tuk Fahrerinen, Fußball und natürlich Portugiesisches Essen und Eis, sowie Sonne und auch nette Menschen. 

Ps. Gutes Schuhwerk einpacken :-))

Heute Gibt es für alle Leser meines Blogs noch ein Herz aus Blumen.

  A

4. Tag Lissabon, der letzte Tag

Wir kommen dem Ausschlafen immer näher, auch kein Handy oder sonstiges hatte sich heute gemeldet. Nach dem Aufstehen und fertig machen gingen wir zur Markthalle um uns etwas zu stärken für den Tag, es ist bereits 11:30 Uhr. Dann machten wir uns wie geplant auf den Weg in das, zur Expo 1998, neu gebaute Viertel Olivais Norte. Zum Ozeanarium. Wir schlenderten am Tejo Ufer unter der Seilbahn entlang und waren etwas in der Shoppingmal unterwegs.

Uns tun nach den 3 Tagen allen die Füße und Beine weh. Wir machen uns auf dem Heimweg. Vorher müssen wir noch über Los, also Eisdiele, hier schließe ich mich das erste mal in den 3 Tagen an. Ich stelle Fest das sich die italienischen Eisverkäufer in Deutschland warm anziehen müssten wenn die portugiesischen Eismacher kommen würden. Weil es so schön war, halten wir auch gleich noch am Bäcker an. Diese Blätterteig Dinger gefüllt mit Pudding sind uns einfach nicht aus dem Kopf gegangen. Beim Bäcker muss man hier sogar Nummern ziehen. Verrückt.

Nach erfolgtem Kaffee trinken und chillen machen wir uns bereit für den Fußball Abend und ziehen los. Trotz bewölktem Himmel ist es sehr warm und schwül.

Nach erfolgreichen Shopping im Fan Shop suchen wir den Eingang auf und nahmen unsere Plätze ein, ein tolles Stadion, nur leider ohne Bier mit Alkohol. Nun gut muss der Hotdog halt so schmecken.

Das Spiel verspricht einiges und hält dieses auch. Nach einigen gelben Karten, 1x rot für die Gäste und einem Schiedsrichter Wechsel (Verletzungsbedingt) stand es 5:1 für Sporting. Es hat eigentlich nur noch ein Elfmeter gefehlt für den äußerst perfekten Fußball Abend. 

Im strömenden Regen flitzen wir zur Metro und machen uns auf dem Heimweg. Auf dem Rückweg kommen wieder durch das TimeOut.Ein höllischer Fehler, jedoch den Burger konnten wir uns am letzten Abend nicht verkneifen, was jetzt kneift ist der Hosenbund.

Ein toller Abend geht wieder mal zu Ende und morgen geht es leider wieder nach Hause.

   
    
    
    
 

3. Tag Lissabon es geht weiter

Tag 3 in Lissabon steht an, es ist 0830 Uhr und diesmal ist es keiner der sein Ladekabel sucht, nein es ist ein lautes Piep Piep Piep, von einem Handy was nicht auf Lautlos gemacht wurde. Nun gut, immerhin länger geschlafen als den Abend zu vor, obwohl bin ja viel später ins Bett.

Wir frühstücken wieder Gemeinsam auf der Terrasse und lassen es uns gut gehen.

Dann gehen wir Gemeinsam zur Markthalle um uns umzuschauen. Hätten wir schon viel eher machen sollen, auf der einen Seite ganz Traditionell als Markthalle mit frischen Fisch und Gemüse auf der anderen Seite mit tausenden Essensständen. In Berlin nennt man das Food Market alias „Neue Heimat“.

Wir ziehen weiter mit der Metro zum Campo Grande, da befindet sich das Fußball Stadion „Estadio José Alvalade“ hier ist Sporting Portugal Lissabon zu Hause. Neben Benfica der 2te. Liga Nos Club. Wir haben Karten für Sonntag in bester Lage ergattert. Wir suchten das Museum auf, da war jedoch nicht wirklich was los und schauten uns dann noch etwas im Fan Shop um.

Dann fuhren wir zurück mit der Metro Richtung Rossio, denn wir hatten ja noch die Tram Tour Castelo fahrt offen. Einmal Berg auf und steil Berg ab um das Alfama Viertel. Wir gingen danach wieder in die Rua Augusta, der Einkaufsstraße von Lissabon.

Wir kamen an dem Kuchen Schaufenster nicht vorbei und machten Rast. Einen Kaffee, eine Sangria und viele leckere Sachen Kuchen mussten wir zu uns nehmen. Dabei schmiedeten wir weiter Pläne für den Tag heute und morgen.

Heute stand noch Shopping an, Souvenirs und andere schöne Dinge. Leider war der Plan nicht von  Erfolg gekrönt. Enttäuscht gingen wir nach Hause. Ruhten uns aus, machten ein Mittagsschläfchen. 

1830 Uhr machten wir uns wieder auf die Socken, mit der Tram die den steilen Berg hochfährt im Nachbarhaus und dann zu Fuß zum Praca do Comercio. Von da aus wurden wir mit dem Tuk Tuk zum Castelo gebracht. Wir drehten eins zwei runden ums Castelo und schauten uns die kleinen Gässchen an. 

Auf dem Rückweg hatten wir ein Spezielles Ziel, welches wir gestern bereits ausgespäht hatten. Petit Castro, es gab lecker Octopus, Lachs und Dorsch, es hatte sich echt gelohnt.

Wir spazierten weiter Richtung Docks, wir hatten gelesen das da noch was los sein soll abends. Der Fußmarsch war ca. 45 min, so dass wir 2315 Uhr ca. das Ziel erreicht hatten. Wir stellten jedoch schnell fest, es war alles zu. Dabei haben wir den ganzen Tag darauf ausgelegt uns den örtlichen Gegebenheiten anzupassen, also alles etwas später auszurichten. War jedoch immer noch zu früh. Gegen 2400 Uhr kehrten wir nochmal in unserer Bar vor unserer Haustür ein. Wir waren fast die einzigen.

Da dies uns keine Ruhe gelassen hat, googelten wir noch mal in Foren. Da war uns dann klar, es geht da erst ab ca. 0200 Uhr los, verrückt. Das wollten wir dann doch nicht mehr in diesem Moment. Also gab es noch einen Absacker und dann nach Hause. Morgen ist auch noch ein Tag.

   
    
    
   

2. Tag Lisboa

Die erste Nacht, bzw. der erste morgen begann mit einem trampeln. Jemand suchte früh um 0700 Uhr ein Ladegerät für sein Windows Phone die Katze hatte auch schon Miaut (Klingelton), jemand rief an. Nach polternder suche, stellte man fest das ein IPhone Ladekabel nicht ganz passt. Problem bei der ganzen Sache war, ich war wach!  

Nachdem der Rest auch munter wurde begann der Tag mit Sonnenschein, lag wahrscheinlich daran das ich die Musikanlage in Gang gebracht hatte.

Wir machten ein ausgiebiges Frühstück mit allem was dazugehört, die Marmelade war nur Alibi.

Nach Enstpannung in der Sonne auf der Terrasse ging es los in die Stadt. Heute war die EXTREM TOURISTEN TOUR angesagt. Lissabon 3 in 1 mit Yellow Bus Tours, nur zu empfehlen. Der Tag ist damit ausgebucht. 2x Bus / 1x Tram.

Erste Runde, etwas Altstadt, Expo Gelände von 1998 „Neuste Stadt“, dann das was ab dem 19. Jahrhundert gewachsen war und wieder ab zum Ausgangspunkt. Ist schon ein krasser Unterschied zwischen allen Teilen.

Ich will nicht zu viel schreiben, einfach mal selber erleben. 😉

Pause

Das ein oder andere Eis wurde gegessen, Kaffee getrunken und weiter geht es zur zweiten Runde. Start wieder Praca de Figueira.

Die nächsten 2 Stunden waren noch interessanter über Lissabon und Portugal zu erfahren. 17xx war nach einem Erdbeben und einem Tsunami kaum etwas von Lisboa übrig geblieben. Danach hieß es „die Toten müssen wir begraben und die lebenden am Leben halten“! Der Wiederaufbau begann. Die Stadt hat sehr viele Facetten und wunderbar erhaltene Bauten. Hier waren sogar auch die Römer und die Mauren. Portugal war eine Entdecker Nation, bsp. Brasilien. Aber wollte ja jetzt keinen Wiki Blog machen.

Danach sollte es noch mit der Bahn zum Castle gehen, war jedoch schon Winterfahrplan, also morgen.

Stattdessen sind wir noch durch die Stadt spaziert. Endlich mal mit der Steilbahn gefahren, denn das war im Preis mit inbegriffen.

Dabei waren wir auf einem der vielen tollen Aussichtspunkte mit einen traumhaften Ausblick.

Wir liefen weiter Treppe auf und Strasse runter um wieder Treppe auf zu laufen bis zum Castle, obwohl wir da mit der Tram hinwollten. Wir liefen schnurrstrags vorbei um was zu Essen, immerhin war es nach 1900 Uhr und es gab was, lecker Fisch, kann man nur empfehlen. Auch Hühnchen geht hier immer. Danach gingen wir nach Hause um uns kurz umzuziehen, es wurde frisch, nur noch 22 Grad.

Dann ging es wieder mal Treppen auf in das besagte Viertel Bairro Alto. 10 min von uns. Wir wollten Kneipen erleben mit Live Fado Musik. Ist uns nicht ganz gelungen, war trotzdem ganz nett. 

Es ist 0100 Uhr und der Abend geht zu Ende. Ich hoffe das ich nachher mal ausschlafen kann. 😦

   
    
       
 

1. Tag los geht es nach Lissabon

Der Wecker klingelte 0415, voll unsere Zeit. Nach dem alle im Bad durchwaren fuhren wir los. Zum Glück kein Stau, eine kurze Notbremsung auf der Stadtautobahn, zum Glück nix passiert! Weiter geht es nach Charlottenburg. Vorbestelltes Taxi hatte keine Geduld und fuhr erst einmal ohne uns los. Dank App haben wir Ihn gleich wieder zurückgepfiffen. Wir waren halt just in Time. Am Flughafen war alles Roger, was ich mich nur immer mehr wundere, es wollte keiner unsere Ausweise sehen. Das ist ein Ding. Da könnte ja jeder hier einsteigen und nach Brüssel fliegen.
Nun gut, angekommen in Brüssel sind wir umgestiegen, wir hatten 1 Stunde Aufenhalt und fanden dies einen guten Zeitpunkt zum Frühstücken. Die Esskultur der Belgier ist jedoch etwas Gewöhnungsbedürftig, etwa Crossaint oder eigenartig belegte Paninis. Nun gut wir sind satt geworden.

Weiter geht der Flieger nach Lissabon. Gestartet in Berlin bei 3 Grad und angekommen bei 24 Grad in Lissabon, ein Traum.

Ab geht es mit dem Taxi zum Appartment in den Stadtteil Bairro Alto, wo die Stadt 2 Gesichter hat, später mehr dazu.

Eingetroffen am Ziel zeigte das Taxometer 14,- Euro und der Fahrer verlangte 30,- Euro, etwas Verwunderung kam auf. Wir wurden gewarnt und sind dann doch drauf reingefallen.

Unterkunft ist der Hammer 150 qm, 2 Bäder, 2 Terrassen, 1 Balkon und jeglichen Schnick Schnack. Traumhafte Ausstattung.

Nach kurzem schwärmen sind wir schnell Proviant holen gegangen. Danach ging es Berg auf Berg ab durch die Viertel. Wahnsinns Eindrücke, tolle Stadt.

Nach einem langen Fußmarsch bei 30 Grad kam der kleine Hunger auf. Was wir jedoch noch nicht wussten war, hier gibt es erst wieder ab 1900 Essen, da aber der Tip im Cofre unbedingt was Essen zu gehen uns so schmackhaft gemacht wurde haben wir tapfer Durchgehalten und haben es nich bereut.

Ab nach Hause auf die Couch, der Tag war lang. Morgen ist Sightseeingtour usw. angesagt.